Photo recap: This was the Ischgl Ironbike Marathon 2026
10.08.26 09:05 32026-08-10T09:05:00+02:00Text: Pressetext, Erwin Haiden (translated by AI)Photos: Erwin Haiden, Lukas Salzer83.5 kilometers, 3,400 meters of elevation gain and some proper ramps: at the 31st Ischgl Ironbike, Claudia Peretti and Sebastian Gesche took the wins on the Extreme distance. Austrian podium spots were on offer too - and the surprise of the weekend was delivered, of all people, by an MTB novice.10.08.26 09:05 192026-08-10T09:05:00+02:00Photo recap: This was the Ischgl Ironbike Marathon 2026
10.08.26 09:05 192026-08-10T09:05:00+02:00 Pressetext, Erwin Haiden (translated by AI) Erwin Haiden, Lukas Salzer83.5 kilometers, 3,400 meters of elevation gain and some proper ramps: at the 31st Ischgl Ironbike, Claudia Peretti and Sebastian Gesche took the wins on the Extreme distance. Austrian podium spots were on offer too - and the surprise of the weekend was delivered, of all people, by an MTB novice.10.08.26 09:05 192026-08-10T09:05:00+02:00Wer unseren Bildbericht vom Freitag gesehen hat, kennt einige der Protagonisten bereits. Beim Short Track wurde noch auf engem Raum um Positionen gerangelt, am Samstag durften sich die Beine etwas länger damit beschäftigen: Vier Distanzen standen beim Ironbike zur Wahl, dazu kam erstmals eine eigene Gravel-Klasse.
Über 700 Mountainbiker aus 20 Nationen waren laut Veranstalter bei der 31. Ausgabe dabei – Teilnehmerrekord. Die Palette reichte von Light mit 30 Kilometern über Medium mit 53 Kilometern und Hard mit 65 Kilometern bis zur Extreme-Distanz mit 83,5 Kilometern und 3.400 Höhenmetern und die haben es erfahrungsgemäß in sich.
It's crazy that I've won here for the fourth time. I love the trails, they're really spectacular. I'm also constantly amazed by the hospitality of the people here
multiple Ironbike winner Claudia Peretti from ItalyGesche wins the Extreme
In the men's race, Sebastian Gesche prevailed on the queen distance. The Chilean needed 4:15 hours for the roughly 83 kilometers and won ahead of German rider Sascha Weber, who had already claimed the Short Track the day before.
Behind them, Daniel Federspiel landed in third place. After his crash shortly before the Short Track finish, a conciliatory podium spot for the Tyrolean after all.
Alban Lakata finished seventh, making him the second-best Austrian.
Peretti Wins for the Fourth Time
Bei den Frauen führte auf Extreme einmal mehr kein Weg an Claudia Peretti vorbei. Die Italienerin gewann vor Adelheid Morath und Sarah Marquardt aus Deutschland und feierte damit bereits ihren vierten Sieg beim Ischgl Ironbike.
Auch Peretti war am Freitag schon vorne dabei gewesen und hatte dort Rang drei im Short Track geholt. Die deutlich längere Distanz am Samstag lag ihr nochmal einen Deut besser.
Beste Österreicherin wurde Bianca Somavilla auf Rang sieben.
Hard route
Und dann wäre da noch Franziska Ehrenreich. Im Freitagsbericht ist die Salzburgerin, deren sportliche Heimat eigentlich das Rennrad ist, bereits als Zweite des Short Tracks aufgetaucht.
Ehrenreich trat auf der 65 Kilometer langen Hard-Distanz zu ihrem ersten MTB-Marathon an und gewann nach 4:13 Stunden vor der Deutschen Lea Kremsreiter und Chiara Burato. Daniela Traxl-Pintarelli wurde Vierte. So darf man ein erstes MTB-Rennwochenende erfolgreich abschließen: Short-Track-Podium am Freitag, Marathonsieg am Samstag.
Bei den Herren der Hard-Distanz konnte Joris Lemke bereits im ersten Anstieg einen Vorsprung heraus fahren und siegte mit einer Zeit von 3:19 Stunden und einem Vorsprung von 3 Minuten vor Julius Scherrer und Matthias Alberti.
Medium Course
Auf der Medium-Strecke gingen die Siege an die Schweizerin Tinetta Thanei und den Deutschen Johannes Keller. Damit deckte das Rennwochenende einmal mehr eine ziemlich große Bandbreite ab – vom fünfjährigen Nachwuchsfahrer am Freitag bis zu den internationalen Marathon-Spezialisten auf der Extreme-Distanz.
Und genau diese Mischung macht den Ironbike letztlich so interessanter. Am Freitag stehen die Kids im Mittelpunkt, ein paar Stunden später fliegen die Short-Track-Fahrer durchs Dorf, und am nächsten Morgen verschwinden über 700 Teilnehmer für unterschiedlich lange Zeit im Paznaun und dem hochalpinen Grenzgebiet zwischen Österreich und der Schweiz.
31 Years and Not a Bit Quieter
Dass klassischer MTB-Marathon keineswegs zum alten Eisen gehört, zeigen die Teilnehmerzahlen ohnehin besser als jede Marketingformulierung: über 700 Starter aus 20 Nationen, dazu rund 150 Kinder und Jugendliche am Freitag.
2027 geht's weiter: Die nächste Ausgabe ist für 6. und 7. August 2027 angesetzt. Ein Termin, den wir uns bereits jetzt rot im Kalender vormerken.
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